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Feuerwehr - Feuerwehrhaus

Neubau, zeitl. Ablauf: 
Bereits im Jahr 1989 gab es Planungen zum Bau eines Gemeinschaftshauses in der Ortsmitte. Aufgrund der finanziellen Lage der Gemeinde war man aber nicht in der Lage ein solch umfangreiches Projekt zu verwirklichen. Nach dem Verkauf von 25 Bauplätzen im Wohngebiet „Röße“ sah man Möglichkeiten das Neubauprojekt finanzieren zu können.

1998
Gibt es wieder konkrete Überlegungen zur Verwirklichung der Maßnahme: In einer Klausursitzung am 9. Mai 1998 wird die Durchführung eines Architektenwettbewerbes beschlossen.

1999
Der Gemeinderat entscheidet sich nach Abwägung aller Vor- und Nachteile einstimmig für den Standort Hauptstraße 10 in der Ortsmitte. Das Mehrzweckgebäude wird auf die Bereiche Feuerwehr und Dorfgemeinschaftshaus reduziert und es werden verschiedene Feuerwehrhäuser besichtigt. Nach Durchführung des Architektenwettbewerbes wird der Entwurf von Architekt Horst Söll aus Geislingen einstimmig von der Jury als bester bewertet und zur Realisierung vorgeschlagen. Die Gemeinde Hohenstadt stellt einen Antrag auf Förderung des Feuerwehrhauses aus Mitteln der Feuerlöschwesens. Mit Bescheid vom 18. August 2000 werden 225.000 DM (115.040 €) bewilligt.

2000
Aus dem Ausgleichstock wird am 17.10.2000 eine Förderung von 500.000 DM bewilligt (255.646 €). Danach wird die Detailplanung in Angriff genommen. Am 12. Oktober 2000 erhält die Gemeinde Hohenstadt die Baugenehmigung.

2001
Innerhalb weniger Tage wird Anfang März das alte Bauhofgebäude abgebrochen. Am 22. März 2001 findet bei stürmischer Witterung der Spatenstich statt. In sehr kurzer Bauzeit wird von der Firma Zeifang aus Machtolsheim der Rohbau erstellt, so daß am 3.7.2001 das Richtfest gefeiert werden kann. Im Sommer und Herbst sind die Handwerker der Ausbaugewerke  an der Baustelle. Selbst über den Winter kann weitergebaut werden, da rechtzeitig die Heizung fertig gestellt werden konnte.

2002
Ende Januar kann aufgrund der milden Witterung der Außenputz angebracht werden. Bis Ende März wird die Fassade gestrichen und im Monat April werden die Außenanlagen fertig gestellt.

Unsere Technik

Im Detail zu unseren Fahrzeugen und Ausrüstung:

1 LF16 mit integriertem Löschwassertank
1 LF 8
1 Einsatzfahrzeug
1 Schlauchwagen

Die Fahrzeuge LF8 und LF16 sind beide mit 4 Atemschutzgeräten ausgestattet.

An Schlauchmaterial ist vorhanden: 
ca. 450 m B-Schläuche 
ca. 300 m C-Schläuche 

Atemschutzgeräte und Schläuche werden in der Zentralen Atemschutz- und Schlauchwerkstatt bei der FFW der Stadt Geislingen an der Steige gewartet. 

Dazu verfügt die Wehr über 20 Funkmeldeempfänger, 5 Handsprechfunkgeräte, Wassersauger, Schaummittel, Ölbinder, 3 teilige Schiebeleiter, usw.

http://www.hohenstadt-alb.de/index.php?id=752&L=0